DIY DIY / Ostern

Osterküken aus Modelliermasse Fimo

*unbezahlte Werbung da es sich um Fimo handelt*

Kurz vorab, der Artikel handelt von kleinen süßen Küken bzw. Hühnchen aus Modelliermasse. Da ich hier speziell Fimo verwendet habe und das im Grunde nur von einem Hersteller produziert wird seht ihr hier einen Werbetag.









Ich denke es gibt noch andere Arten von Modelliermasse die ihr hier verwenden könnt. Andere Hersteller haben ähnliche Produkte im Sortiment die im Grunde genauso funktionieren. Hier geht es eher um die Form der kleinen Küken.

Zusätzlich habe ich die Guten mit Acyrlfarbe bemalt. Und zwar nach dem brennen, aber dazu gleich noch mehr.









das kommt noch auf euch zu

Dieses Ostern das kann ich euch schonmal verraten wird es noch eine Kleinigkeit aus Fimo geben. Wenn ich es schaffe. Letztes Wochende musst ich zb. Sonntags arbeiten ( ich arbeite im Schichtdienst) und hatte mich gefreut dann Montags anfangen zu können. Pustekuchen, bei uns wurde mal wieder renoviert. Leider, das müsst ihr wissen, hab ich hier eine ziemlich hohe Fluktuation im Haus. Soll heißen, hier ziehen se oft ein und aus. Und leider wird dannach natürlich erstmal renoviert.









Naja um keine allzu lange Geschichte daraus zu machen, ich kam Sonntags spät von der Arbeit legte mich spät hin und wurde nach ungefähr 4 Stunden wieder von einem “Presslufthammer” geweckt. Abends hatte ich dann nicht mehr wirklich Lust auf basteln. Küken gestorben ! Ha. Irgendeiner muss ja unter meiner Schlaflosigkeit leiden. Ohje jetzt denkt ihr bestimmt ich bin grausam, darum lenk ich mal dezent auf das Fimozeugs zurück.









ein paar allgemeine Infos zu Fimo

Es wurde Dienstag ich setze mich hin und schaute mir die Masse erstmal an. Also Fimo, tolles Zeug aber ein wenig Sorge hatte ich schon. Ich erklär euch auch gleich warum. Mein Fimo soll man im Ofen brennen. Das Ganze gibt es auch zum lufttrocknen.









Beim brennen musst du darauf achten das die Temperatur eingehalten wird. Leider spielt mein Miniofen da nicht mit. Ich musste also tierisch aufpassen das dass Ganze nicht zu heiß wurde. Ab einer gewissen Temperatur entwickeln sich Gase die nicht gesund sind. Packungsbeilage auch unbedingt beachten. Also so oder so, gut lüften, Temperatur beachten, nicht mit Speisen zusammen im Backofen brennen, dannach den Ofen erstmal reinigen.

Ansonsten macht es echt viel Spaß damit zu arbeiten. Es lässt sich gut formen und auch recht gut bemalen.

Fimo und Farbe, Fimo bemalen

Zum bemalen könnt ihr Acryfarbe verwenden. Da diese aber abblättern kann, sollte noch ein Überlack/Klarlack verwendet werden.









Ölfarbe eignet sich übrigens auch um etwas Farbe ins Spiel zu bringen, habe ich gelesen. Aber auf Leinölbasis. Ansonsten verträgt es sich wohl nicht so gut mit dem Fimo.

SO, was ich unbedingt noch ausprobieren wollte ist das anmischen mit Farbe bevor man Fimo gebrannt hat. Soll auch funktionieren. Aber dazu kann ich euch leider nichts sagen. Schaut mal in den Suchmaschinen. Im Grunde werdet ihr wohl Farbe und Fimo mischen indem ihr die Farbe einknetet. Anders kann ich es mir jetzt nicht vorstellen.









Nun aber wieder zurück zu den Küken. Bzw Hühnchen. Ich mein, bemalt habe ich sie jetzt natürlich wieder schwarz, weiß/ grau. Ich bringe es einfach nicht übers Herz hier zb. rot zu verwenden. Kitschiges rosa hätte ich mir noch gefallen lassen. Aber macht ruhig wie ihr möchtet. Realistisch bemalt haben sie bestimmt auch etwas hübsches. Bei mir wirds wieder eher eintöning.









Jetzt gehts endlich los

Jetzt gabs viel Vorgeschichte, aber irgendwo muss der Text ja herkommen bei all den vielen Fotos die ich von den Guten geschossen habe.









Zutatenliste Fimoküken





Wie immer, viel braucht ihr nicht:

  • Fimo (oder eben eine Alternative)
  • kleiner Spachtel ( zur Not könnt ihr aber auch komplett mit den Händen arbeiten)
  • Acrylfarbe
  • Pinsel
  • Klarlack (auf den Fotos war der noch nicht drauf)
  • 1 Zahnstocher (so lassen sich die Augen besser zeichnen)
  • eventuell Heißklebepistole
  • ein Stöckchen

Für ein Küken braucht ihr zuerst eine kleine Kugel. Ich habe mal gewogen, meine hatte ungefähr so 17 g.

Dann noch ein wenig Fimo für die Einzelteile. Schnabel, Kamm, Schwanzfedern Die konnte ich nicht wiegen, bzw wollte mir meine Waage da einfach nichts genaues anzeigen. Hier müsst ihr etwas nach Gefühl arbeiten.

Jetzt bekommt das Fimo Küken seine Form

Formt zuerst die Kugel etwas konisch, das sie nach oben hin spitzer zuläuft. Dann formt den Bauch und den Hintern. Ich hab besonders auf die Bauchform vorne geachtet, damit er schön rund ist.









Versucht es vielleicht ein weinig so wie auf den Fotos zu machen.

Als nächstes braucht ihr drei kleine Röllchen Fimo die ihr zu den Enden spitz zulaufen lasst, verbindet diese drei jetzt fächerartig miteinander. Dadaa das sind eure “Schwanzfedern” die ihr direkt anbringen könnt.









Jetzt kommt der Schnabel dran. Hier habe ich einfach eine kleine Minipyramide geformt. Da sich die Position des Köpfchens aber irgendwie durch den Kamm definiert, könnt ihr den Schnabel auch erstmal liegen lassen und am Schluss bzw. als vorletztes am Küken anbringen.









Nun der Kamm. Hier wurde auch erstmal eine kleine pyramidenartige Form geknetet. Siehe Foto. Aber eher in Richtung ungleichschenkliges Dreieck. In dieses Dreieck habe ich drei Kerben hineingezogen. Das könnt ihr mit Hilfsmitteln machen oder aber auch mit euren Fingern ( vorsicht übrigens, Hände sollten nach dem kneten sorgfältig gewaschen werden) Ist eine Form wie auf den Fotos entstanden, den Kamm einfach oben aufs Köpfchen setzen. Ich musste die einzelenen Teile übrigens nur randrücken, mehr war nicht nötig.









So fehlt nur noch der Teil unter dem Schnabel. Der Kehllappen. Hier habe ich wie ihr sehen könnt eine Art Träne geformt und unterhalb des Schnabels angebacht.









Ihr seid fast fertig, ab mit dem Küken in den Ofen

Das war es im Grunde auch schon. Habt ihr alles kükengerecht zusammen gesetzt können die Kleinen auch schon in den Brutkasten. Im Backofen bei 110 Grad genau 30 Minuten brennen. Achtet unbedingt auf die Temperatur.

Sind die dreißig Minuten vergangen holt die kleinen vorsichtig raus und lasst sie gut auskühlen, erst dann härten sie richtig aus.









Jetzt hab ich die Guten natürlich noch mit Acrylfarbe angemalt. Hierfür habe ich einfach weiß und schwarz vermischt. Mit einem höherem weiß Anteil erhaltet ihr ein helles grau, Nehmt ihr mehr schwarz, ein dunkleres. Logisch,

Wie auf den Fotos nicht zu sehen, soll man sie hinterher noch mit Klarlack überziehen, weil die Acrylfarbe wie oben erwähnt nach einiger Zeit abblättern kann.









Wie ihr vielleicht auch erkennen könnt. Ich hatte einige der Kleinen mit Hilfe einer Heißklebepistole auf einem Ast drapiert. Dafür habe ich einigen der Kleinen vor dem brennen eine kleine Mulde unten verpasst. Einfach das fertig geformte Küken auf einen gewünschten Ast setzen, vorsichtig hin und her bzw. auf und ab bewegen. So müsstet ihr so eine kleine Kuhle bekommen. Seid aber vorsichtig das sich der Körper der Kleinen nicht wieder verformt.









Sooo . Ich konnte einfach nicht aufhören Fotos zu machen. Dabei sollte längst das nächste DIY fertig sein. Ostern ist ja bald.

Also hoffentlich bis die Tage ihr Lieben und viel Spaß beim ausprobieren


			
				
				
				
	

You Might Also Like

No Comments

Leave a Reply

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu. Datenschutzerklärung